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Erstkommuniontermine 20/21



 

Hausandachten für den Monat Mai
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Liebe Schwestern und Brüder im PV Borchen!

Corona hat unser Land immer noch fest im Griff – und das wird wohl noch länger so bleiben. Vieles, was uns sehr lieb ist, fehlt uns: sei es in unseren täglichen Abläufen, seien es Begegnungen und Treffen, seien es Feste, die unser Jahr gliedern. Ostern konnten wir schon nicht gemeinschaftlich feiern, viele Schützenfeste sind schon abgesagt und selbst Libori wird nur kirchlich stattfinden – und auch das wohl nicht so, wie wir es kennen.

Man kann ganz verschieden mit diesen Gegebenheiten umgehen. Man kann sich innerlich und äußerlich auflehnen; man kann resignieren; man kann aber auch versuchen, das, was man nicht ändern kann, für sich so zu gestalten, dass es keine verlorene Zeit ist.

Das gilt auch im religiösen Leben: Da ist jetzt so vieles weggebrochen, was uns sonst stützt. Wir sind geworfen auf uns selbst. Aber unser Glaube sagt uns, dass wir auch ganz tief in uns selbst Gott finden können. Das wünsche ich uns allen!

Inzwischen haben sich die Regelungen für unsere Gottesdienste gut eingespielt. Es fühlt sich immer noch komisch an: markierte Plätze, Abstand halten, Desinfektionsmittel, kein Gesang. Aber das Wort Gottes erklingt wieder in Gemeinschaft und das Sakrament des Leibes und Blutes Christi können wir empfangen.

Vor uns liegen Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Beide Feste werden nicht die gewohnte Festlichkeit entfalten können. Aber das, was wir feiern, ist genauso wie sonst da.

Es kommen schon Fragen wegen der anstehenden Prozessionen. Dazu kann ich zurzeit leider noch nichts sagen. Wir werden das etwas kurzfristiger entscheiden müssen. Ich hoffe, dass da noch vieles möglich sein wird.

Etwas Normalität gewinnen wir zurück: Der Pfarrbrief ist wieder für zwei Wochen.

Ich grüße Sie alle herzlich.

Ihr Pastor

Thomas Witt

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Gottesdienste in der Corona-Zeit

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralverbund Borchen!

Nun haben wir seit langem wieder gemeinschaftlich die hl. Messe feiern können. Am letzten Sonntag fanden die Messen nach unserer normalen Gottesdienstordnung statt. Es hat sich gezeigt, dass alle, die kommen wollten, auch unten den einschränkenden Bedingungen der Abstandsregelungen Platz gefunden haben. Daher werden wir die Gottesdienste in dieser Ordnung weiter feiern.

Danke, dass Sie sich alle verantwortungsbewusst verhalten haben! Danke auch den Ordnungsdiensten, die unsere Feiern möglich gemacht haben.

Auch für die kommenden Wochen empfehlen wir das Tragen einer Maske. Besonders sinnvoll ist deren Gebrauch bei Hinein- und Hinausgehen, da es hier am ehesten zu größerer Nähe kommt.

Am Ende der Woche kam dann noch die Weisung, dass gemeinsames Singen zu unterlassen sei. Das lässt unseren Gottesdienst ganz anders erscheinen, als wir es gewohnt waren, und viele vermissen den gemeinsamen Gesang. Aber die Hauptsache ist, dass wir wieder gemeinsam auf Gottes Wort hören können und die Geheimnisse unseres Glaubens feiern.

Obwohl der gemeinsame Gesang nicht möglich sein wird, bitte ich Sie, Ihr Gotteslob von zu Hause mitzubringen. Wir beten daraus einige Gebete der Messe, die wir sonst singen (z.B. das Gloria) und die die meisten nicht auswendig können. Und vielleicht wird auch einmal ein anderes Gebet zusammen gesprochen, oder auch ein Liedtext.

In den letzten zwei Wochen hatten wir das Angebot der stillen Anbetung gemacht. Da es genug Grund zum Gebet gibt, möchten wir dabei bleiben, aber zu anderen Zeiten. Wir werden jetzt in jedem Ort eine halbe Stunde vor der Abendmesse das Allerheiligste zur stillen Anbetung aussetzen. Die Einzelheiten erfahren Sie aus der Gottesdienstordnung. Neben allen persönlichen Anliegen und der Möglichkeit, einfach dem Herrn in einer Zeit der Stille zu begegnen, sollten wir auch die Anliegen der vielen Menschen aufgreifen, die massiv unter der gegenwärtigen Krise leiden. Das Gebet ist auch eine Form der Solidarität.

Liebe Schwestern und Brüder, ich weise noch einmal auf die Möglichkeit hin, eine Werktagsmesse zu besuchen. Hier gibt es in aller Regel kein Platzproblem …

Ich grüße Sie alle – auch im Namen des Pastoralteams – ganz herzlich und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.

Ihr Pastor

Thomas Witt

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Liebe Schwestern und Brüder im PV Borchen!

Sie haben vielleicht schon wahrgenommen, dass ab dem 1. Mai wieder Gottesdienste mit Gemeinde möglich sein werden. Das freut uns sehr. Ein Gemeindeleben ohne gemeinsames Beten, Singen und die Feier der hl. Messe ist doch sehr reduziert und beraubt uns der wichtigsten Quellen für das christliche Leben.

Aber es ist auch klar, dass die Gottesdienste nur unter Einhaltung aller wichtigen Abstands- und Hygieneregelungen stattfinden können. Vor allem der gebotene Mindestabstand von 1,5m reduziert die Zahl der möglichen Teilnehmer erheblich. Um den Abstand sicherzustellen, werden in den Kirchen die Sitzplätze gekennzeichnet. Bitte nehmen Sie nur solche gekennzeichnete Plätze ein. Ausnahmen bilden nur Menschen aus demselben Haushalt. Diese können auch enger zusammensitzen. Ein „Ordnungsdienst“ ist organisiert. Er soll Hinweise geben, auf die Einhaltung der Regeln achten und wird vor und nach dem Gottesdienst die Kirchentüren schließen und öffnen.

Wir haben keinerlei Vorstellung, wie viele kommen werden. Vielleicht kommen viele, weil es endlich wieder geht. Vielleicht sind auch weiterhin viele vorsichtig und warten ab. In diesem Zusammenhang weist das Generalvikariat ausdrücklich darauf hin, dass auch in den kommenden Wochen die Sonntagspflicht ausgesetzt ist. Es muss also niemand nur wegen der Pflicht kommen, obwohl er sich dabei unwohl fühlt. Jeder sollte das verantwortungsbewusst selber entscheiden. Überlegen Sie auch, ob Sie in dieser Zeit nicht eher an einem Werktagsgottesdienst teilnehmen wollen. Da stellen sich viele Problemlagen entspannter dar.

Sollte die Zahl der Gottesdienstbesucher größer sein, als wir Plätze haben, bitte ich Sie um Verständnis, dass wir dann eventuell keine weiteren Gläubigen mehr einlassen können. Sollte das der Fall sein, werden wir in den kommenden Wochen die Anzahl der Messen erhöhen.

Für alle Gottesdienste bitten wir Sie, Ihr eigenes Gotteslob mitzubringen. Die Gesangbücher der Gemeinden werden aus Hygienegründen nicht zur Verfügung stehen.

Zur Kollekte werden wir kein Körbchen herumgehen lassen. Stattdessen werden an den Ausgängen die Kollektenkörbchen stehen. Bitte legen Sie Ihre Spende dort hinein.

Wir empfehlen Ihnen das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.

Auch während der Feier der Messe werden wir Vorsichtsmaßnahmen ergreifen: Es werden nur zwei Ministranten aufgestellt; der Priester wird sich vor der Kommunionausteilung nochmals die Hände desinfizieren und die hl. Kommunion mit Handschuhen austeilen. Die Kommunion wird ohne Spendedialog („Der Leib Christi.“ – „Amen.“) ausgeteilt, da das Virus vor allem durch die Mikrotröpfchen übertragen wird, die bei Sprechen ausgestoßen werden. Alle sind gebeten, beim Herantreten den Abstand zu den anderen einzuhalten. Auch hier soll sich keiner gezwungen fühlen, zur Kommunion zu gehen. Jeder sollte das so entscheiden, wie es für ihn selbst passt. Die Mundkommunion wird auch weiterhin nicht möglich sein.

Wir werden am dem 1. Mai die Gottesdienste wieder in der Ordnung aufnehmen, wie wir sie gewohnt sind. Genaueres können Sie dem Pfarrbrief entnehmen, den wir – wegen der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen – nur für eine Woche erstellen.

Auch Begräbnismessen sind nach diesen Maßgaben wieder möglich. Die Beschränkung der Anzahl der Mitfeiernden gilt hier ebenso wie bei den anderen Messen.

Taufen und Trauungen können wieder stattfinden – aber auch hier unter Beachtung der beschriebenen Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen. Entsprechende Anpassungen der Riten wird der Zelebrant mit Ihnen besprechen. Sie müssen selber entscheiden, ob Sie unter diesen Bedingungen die Feier verschieben möchten oder die Einschränkungen in Kauf nehmen.

Die Erstkommunionfeiern planen wir für den Spätsommer. Näheres können wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Liebe Schwestern und Brüder, diese Maßnahmen sind nicht schön und ziemlich lästig; aber sie sind notwendig zum Schutz der Gesundheit von uns allen. Und sie ermöglichen uns, wieder als Gemeinde zusammenzukommen – und das mag uns für anderes entschädigen.

Ich freue mich darauf, Sie wiederzusehen!

Mit herzlichen Grüßen von mir und dem ganzen Pastoralteam

Ihr Pastor

Thomas Witt

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Seelsorge in Corona-Zeiten

Die Seelsorge ist in Corona-Zeiten ein schwieriges Unterfangen: sie lebt doch ganz wesentlich von menschlichen Begegnungen, die unmittelbar zur Zeit kaum möglich sind. Dennoch darf und soll sie jetzt nicht einfach ausfallen. Unter Leitung von Prof. Dr. Jacobs hat die Theologische Fakultät in Paderborn zusammen mit dem Priesterseminar eine eigene Homepage dafür eröffnet. Sie ist ein Angebot für Menschen, die Hilfen und Beistand brauchen.

Sie ist hier erreichbar:  www.corona-seelsorge.de

Weitere Informationen gibt es hier:  https://www.thf-paderborn.de/corona-pandemie-neue-wege-in-der-seelsorge/.

 

 

Täglicher Impuls in der Corona-Zeit

Die ev. Stephanus-Gemeinde gibt im Internet einen täglichen Impuls, eine kleine Andacht oder eine Mediation. Auch unser Pastoralverbund steuert Beiträge bei.

Sie finden diese Podcasts hier:
https://soundcloud.com/Stephanusgemeinde 

Seit dem 3.4. ist der Dienst umgezogen auf diese Seite, wo Sie alle weiteren Podcasts finden können:

https://stephanus.podigee.io/

 

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